Die IE6-Voodoo-Puppe

Selbst Google will dem IE6 langsam das Licht ausblasen, indem Docs und andere Dienste ihre IE6-Unterstützung verlieren.

Also warum nicht mit einer selbstgebastelten Voodoo-Puppe nachhelfen? ChiGarden bietet dazu eine tolle Bastelanleitung an. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und lädt zum Quälen ein:

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(Via Lifehacker.)

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Twitter-Satire: Twouble with Twitters

Der Graben zw. Twitterern und Nicht-Twitterern als Comic-Filmchen :o )

(via SuperNews // Current)

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Neu: Jobsuche mit Twitter

Vor ein paar Tagen kam mir der Gedanke, dass es praktisch wäre, wenn Tweets über Jobangebote einfacher zu finden wären. Heute bin ich über TwitterJobSearch gestolpert.

TwitterJobSearch

Eine neue, semantische Suchmaschine, die Jobangebote aus der Twittersphäre liefert. Die Suchmaschine ist – typisch für Twitter ;o) äußerst simple zu bedienen: Eine Stellenbezeichnung und einen Ort eingeben, anschließend erscheinen die Ergebnisse.

Mit der Jobsuchmaschine möchte der Microblogging-Dienst Twitter – der immer beliebter wird, derzeit aber noch kein Geld verdient und von Investoren finanziert wird – Einnahmen durch Werbeeinblendungen generieren.

Derzeit dominieren Angebote aus dem englischsprachigen Raum, was sich ändern sollte, wenn das Phänomen Twitter auch Hierzulande weiterhin auf Kurs in Richtung Mainstream bleibt.

Momentan sehe ich hier speziell für Unternehmen Potential, die auf der Suche nach Fachkräften im Online-Bereich sind. Beispielsweise sind passende Web-Developer und SEO-Manager nicht immer einfach zu finden, gerade “Geeks” sind bei Twitter jedoch häufig aktiv. Auf diese Weise kann sich ggf. schnell und unkompliziert eine Win-Win-Situation für beide Seiten ergeben.

Einfach mal testen, Jobangebote twittern & Neuland ausprobieren. Für einen ersten Kontakt eignet es sich m. E. allemal…

P.S.: Followen kann man der TwitterJobSearch (natürlich) auch: @TwitJobSearch

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Lifestreaming als Blog-Alternative

StreamingViele behaupten, dass Microblogging (vor allem Twitter) dem „richtigen“ Bloggen (sofern es das überhaupt gibt) den Rang abläuft. Davon kann man nun halten, was man möchte, es ist jedoch bereits jetzt zu beobachten, dass so genannte Lifestreaming-Dienste immer mehr Zulauf bekommen und immer mehr User auf diese Dienste anstatt auf Blogs setzen.

Lifestreaming, was ist das überhaupt?

Lifestreaming ist so neu, dass nicht einmal Wikipedia einen allgemein anerkannten Beitrag zu diesem Thema liefern kann.

Lifestreaming hat nichts mit Video-Streaming zu tun, Lifestreaming ist mehr eine Art der persönlichen Content-Aggregation, die erst durch RSS-Feeds möglich wurde. Der User kann die Feeds seiner Web 2.0-Dienste (Bookmarks, Blog-Feeds, Twitter-Stream, Last.fm-Songs, Youtube-Favoriten, Flickr-Fotos, etc.) an einer zentralen Stelle, also beim Lifestreaming-Service, angeben und daraufhin werden die gesamten Aktivitäten gesammelt und chronologisch aufgearbeitet.

So entsteht ein ausgewogener Datenstrom, der für jeden User einmalig ist. Besucher des Streams können des Weiteren einen Feed des Streams abonnieren.

Wege zum Lifestreaming

Wer selber lifestreamen möchte, was weniger aufwendig ist, als ein Blog zu pflegen, hat die Wahl zwischen selbstgehosteter Software und den verschiedenen neuen Web-Services, die erst kürzlich entstanden sind.

Ein Hosting-Provider ist sicherlich der einfachste Weg, zumal dadurch Kommentare und soziale Verknüpfungen der User untereinander möglich sind.

Die bekanntesten Vertreter:

  • FriendFeed
  • der deutsche FriendFeed-Abklatsch FreundeNews
  • Lifestream.fm von den Machern von Mister Wong
  • aber auch der aufstrebende und sympathische Tumblelog-Anbieter Soup.io aus Österreich bietet Lifestreaming-Features

Die Vorgehensweise der Einrichtung ist bei allen genannten Diensten äußerst einfach. Nach dem Registrieren kann man aus einer Liste mit Web-Services wählen und sie nach Eingabe des eigenen Benutzernamens zum Stream hinzufügen. Selbstverständlich lassen sich benutzerdefinierte Feeds hinzufügen, z.B. vom eigenen Blog. Ein Crawler besucht danach regelmäßig die betreffenden Feed-URLs und ordnet die Inhalte in die eigene Datenbank ein.

Die Auswahl eines der Dienste ist letztendlich Geschmackssache und jedem selbst überlassen. Man sollte in Ruhe alle durchtesten und zumindest die oben genannten Lösungen bieten die Möglichkeit, den eigenen Account wieder zu löschen (wenn auch oft gut versteckt).

Für alle die, die lieber eine personalisierte Lifestreaming-Lösung auf dem eigenen Webspace betreiben wollen gibt es Sweetcron. Sweetcron ist sozusagen das WordPress der Lifestreams (gibt es eigentlich noch weitere relevante Lifestream-Lösungen?).

Sweetcron ist eine kleine komfortable PHP-Lösung, die sich über Templates visuell anpassen lässt. Voraussetzung sind MySQL, Apache mit mod_rewrite und ein paar Megabyte Speicherplatz. Wenn man sich an die Installationsanleitung hält, ist man nach ein paar Minuten startklar. Im Admin-Backend kann man Sweetcron bis ins kleinste Detail konfigurieren und Feeds ergänzen. Ein gutes Beispiel zur Demonstration ist der Lifestream des Hauptentwicklers von Sweetcron YongFook.

Der Vorteil des ganzen ist zum einen die hohe Flexibilität, die Anpassbarkeit (unter der Haube arbeitet das PHP-MVC-Framework CodeIgniter) und die wachsende Community.

Fazit

Für welche Lösung man sich nun entscheidet bleibt jedem selbst überlassen. Ich habe beide Lifestreaming-Möglichkeiten getestet und tendiere zu den Hosting-Anbietern (im Zweifelsfall einfach das deutschsprachige Lifestream.fm benutzen oder die Soup.io-Lösung).

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Das Internet kann so grausam sein

Teil 2

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Das ideale Haustier für Webworker

Trotz rapide nachlassender Qualität bin ich immernoch Abonnent des Galileo-Podcasts. Und was hab ich da gestern fast beiläufig in einem – ansonsten grottigen – Beitrag entdeckt? Den Nabaztag.

Der Nabaztag ist ein Internet-Hase, also ein Hasen-ähnliches Ding, welches man sich zuhause in die Wohnung stellen kann. Der Hase verbindet sich mit dem heimischen WLAN und kann ab diesem Zeitpunkt E-Mails empfangen, RSS-Feeds und das Wetter… aber das eigentlich tolle ist, dass der Hase alles in einer frechen und lockeren Art vorliest, was man ihm so an Informationen füttert. Und er reagiert auch auf Sprachkommandos.

Das lustigste ist wohl die Tatsache, dass man dem Hasen von Unterwegs E-Mails schreiben kann, die sofort zu Hause vorgelesen werden.

Das Tierchen sieht einfach kultig aus, wackelt mit den Ohren und ist einfach einzurichten. Ein Besuch auf der äußerst gelungenen Webseite lohnt sich, nur der Preis ist noch extrem hoch (~134 EUR), aber wenn das Gerät erstmal bekannter wird, sinkt der hoffentlich auch noch. Wäre doch eigentlich ein ideales Weihnachtsgeschenk, oder?

[Bild von Linking Paths via flickr]

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Cruz – Der Social Browser für den Mac

Da der zweite Blogeintrag mindestens genauso schwer fällt, wie der erste, will ich an dieser Stelle nur auf den relativ neuen Browser Cruz für den Mac hinweisen.

Cruz (vormals Mecca) ist ein Webkit-basierter Browser, der vom Schöpfer von Fluid: @iTod stammt und ebenfalls über die Plugin-Architektur von Fluid verfügt.

Im Gegensatz zu Safari kann Cruz mit User-Stylesheets und Webkürzeln umgehen (z.B. führt “g Suchbegriff” in der Adresszeile eine Google-Suche für den Suchbegriff aus).

Cruz kommt standardmäßig mit zwei Plugins. Das erste Plugin “Thumbnail” erlaubt eine Coverflow-Ansicht für Webseiten, wie Digg und Google und das zweite Plugin “Browsa” erlaubt mehrere, frei positionierbare, Mini-Browser.

Cruz, der Social Browser

Cruz, der Social Browser

Das tolle an diesen Mini-Browsern ist, dass man z.B. den User-Agent auf iPhone umstellen kann, um direkt im Browser iPhone-Web-Apps anzusurfen.

Wer also über einen einigermaßen großen Bildschirm verfügt, kann mehrere Sidebars öffnen, um so z.B. gleichzeitig Hahlo, Facebook und den Google Reader im Blick zu halten.

Cruz.app wiegt ca. 11MB, ist kostenlos, nicht ganz Bug-frei und bestens für die persönlichen Social Browsing-Vorlieben geeignet.

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Die Webgreets starten…

¡Bienvenidos! zum ersten Beitrag,

als leidenschaftliche Webworker haben wir es jetzt auch endlich mal geschafft: Wir starten mit einem eigenen Blog.

Los geht’s mit einem unserer Lieblings-Videos:

Der Viral-Spot “Virales Marketing im Todesstern Stuttgart” mit schwäbelndem Darth Vader ist fast schon sowas wie ein Klassiker, aber einfach immer wieder gut zum Ansehen für Zwischendurch :o )

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